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Journalismus und Trauma

Wenn Journalisten über Unfälle, Gewaltverbrechen, Kriege oder Naturkatastrophen berichten, setzen sie sich emotional belastenden Extremsituationen aus. Was geschieht in solchen Situationen in Kopf und Körper der Berichterstatter? Wie können sie lernen, mit den Belastungen umzugehen? Die neue Ausgabe des Journalistik Journals versucht, Antworten auf diese und ähnliche Fragen zu finden. Sie stellt Erfahrungsberichte vor, erörtert Erkenntnisse aus Psychologie und Traumaforschung und entwickelt konkrete Tipps und Leitlinien für die journalistische Arbeit.

Lesen Sie unter anderem:

Wenn das Leben aus den Fugen gerät
Einführung in die Psychotraumatologie für Journalisten
Von Thomas Weber & Monika Dreiner

Journalisten als Sekundäropfer
Letztorientierungen für die Berichterstattung in Extremsituationen
Von Claus Eurich

Momente, die man nie vergisst
Ein Blick zurück auf den 25. Juli 2010 – den Tag, als die Loveparade zum Desaster wurde
Von Andreas Sträter

Todesopfer als Normalfall
Zur gesellschaftlichen Bedeutung des Journalismus in Kriegszeiten
Von Florian Zollmann

Warum Journalisten ausbrennen…
Eine aktuelle Studie zeigt die Ursachen von Burnout im Medienbereich auf
Von Annelen Geuking

Weitere Artikel aus dem aktuellen Heft finden Sie hier — und natürlich in der Printausgabe!

Foto: kaibieler/photocase.com