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Redaktion | 10. April 2008

Zeitungssterben in NRW?

„Besser wird es nicht“ — so lautet das ernüchternde Fazit von Frank Biermann in seinem Beitrag über den Zeitungsmarkt in Nordrhein-Westfalen, erschienen in der aktuellen Ausgabe des „Journalistik Journals“. Ein dramatisches Zeitungssterben in NRW sieht unser Autor zwar nicht kommen. Umso besorgter weist er jedoch darauf hin, dass die Zahl der Ein-Zeitungs-Kreise, in denen der Verleger ein Meinungsmonopol hat, im bevölkerungsreichsten Bundesland immer größer wird.

Diesen Trend beobachten nun auch die „Ruhrbarone„: Unter dem Titel „Medienvielfalt 2008“ berichten sie, dass die „Ruhr-Nachrichten“ zwei Bochumer Lokalredakteure aus betriebsbedingten Gründen entlassen haben. Geht das Sterben der Lokalausgaben im Ruhrgebiet damit weiter?

Lesen Sie mehr dazu in der Analyse von Frank Biermann in der Printausgabe des aktuellen „Journalistik Journals“!


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